Sauerteigbrot

Ostern und Corona .....das hat mich veranlasst, das ich mich über selbstgemachtes Brot werfe😊😊😋😋
Heute ist’s ein Sauerteigbrot ohne Germ.
Genauer ein Sauerrahmbrot.......

Bevor ich starten konnte, musste ich mir ein Anstellgut, ich nenn in „Willi“ produzieren.

Willi funktioniert so:

100g Roggenmehl und 100g warmes Wasser gut verrühren - zugedeckt 24 Stunden bei Zimmertemperatur rasten lassen.
Am zweiten Tag, dritten und vierten Tag das ganze Prozedere wiederholen.
Am 5 Tag sollte der Ansatz fertig sein ( Willi sollte Bläschen bilden und säuerlich schmecken )
Nun sollte man ca. 1 kg Sauerteigansatz haben.
Die Menge kann natürlich in Relation verringert werden.
Nicht gebrauchten Willi in ein verschließbares Gefäß geben und im Kühlschrank bis zu 1 Woche lagern.
Zum Starten eines neuen Vorteiges, z.B. 10 dag fertigen Ansatz aus dem Kühlschrank nehmen, mit 5 dag Roggenmehl und 5 dag warmes Wasser verrühren und wieder 24 Std. zugedeckt bei Zimmertemperatur stehen, dies kann man beliebig oft wiederholen bzw. soll man es so lange machen bis die gebrauchte Menge erreicht ist.


Nun geht es aber zum heutigen Brot: dem Sauerrahmbrot

Zutaten:

Ansatz am Vortag:

75   g Ansatz aus dem Kühlschrank - Willi
150 g Roggenmehl
150 g lauwarmes Wasser

Hauptteil:

120 g lauwarmes Wasser
100 g Sauerrahm
250 g Roggenmehl
10   g Salz
250 g reifer Sauerteig
Kümmel ganz

Zubereitung:

Den Willi aus dem Kühlschrank nehmen. Mit Roggenmehl und lauwarmen Wasser verrühren. Über Nacht bei Zimmertemperatur, zugedeckt gehen lassen

Am nächsten Tag.....

Lauwarmes Wasser mit Sauerrahm verrühren; Roggenmehl, Salz, Kümmel und Ansatz vom Vortag vermengen; gut durchkneten; mindestens 5 Std. rasten lassen......
Nach diesen langen Stunden.....den Teig mit etwas Mehl zu Bunkerl formen, in Gärkorb geben und nochmals 1-2 Std. rasten lassen.
Auf Backblech stürzen und im vorgeheizten Rohr bei 175 Grad ca. 1 Std backen.

Das Brot ist fertig....wenn man es wendet, darauf klopft und es sich hohl anhört....

Gutes gelingen.....

PS: es hört sich nach viel Arbeit an, aber glaubt mir....das wenigste ist Arbeit...das meiste ist Zeit, was wir brauchen.....tja, und momentan haben wir ja genug davon....😊😍


Thailändisches Gaeng Panang Gai

Heutˋ mal Thai gekocht bzw. durch Manu kochen lassen, der bei seinem letzten Thailand Aufenthalt sich einen privaten Thai-Kochkurs gönnte.....

Übrigens schmeckte sehr gut 😊😊


Rezept für 3 Personen:

300g Hühnerbrust
450g Frisches Gemüse nach Wahl (z.B. Zucchini, Karotten), geschnitten
400ml Kokosmilch
100ml Gemüsesuppe
2-3 EL Palmzucker (alternativ brauner Zucker)
2 EL Tamarindensauce
2 EL Fischsauce
4-6 EL Panang Currypaste (je nach Geschmack)
2-3 EL Erdnüsse
Kaffirlimettenblätter
Thai-Basilikum (nicht zu verwechseln mit gewöhnlichem Basilikum)

Den festen Bestandteil der Kokosmilch aus der Dose nehmen und bei hoher Temperatur erhitzen, bis sich das Öl absetzt. Die Currypaste hinzufügen und unter ständigen Rühren auf nun mittlerer Hitze etwas braten. (Je länger man die Paste brät, desto schärfer wird das Curry).

Nun mit der Suppe ablöschen und die Kokosmilch sowie den Palmzucker, die Tamarindensauce, die Fischsauce, die Kaffirlimettenblätter, das Thai-Basilikum und die Erdnüsse hinzugeben. Kurz aufkochen lassen, danach das in Würfel geschnittene Hühnerfleisch hinzugeben und etwa 5min mit der Sauce köcheln lassen.

Danach das geschnittene Gemüse hinzugeben und weitere 10min auf mittlerer Stufe köcheln lassen. Bei Bedarf mit den vorhandenen Zutaten abschmecken. KEIN SALZ oder PFEFFER!

Als Beilage empfiehlt sich Reis, ist aber nicht zwingend notwendig.







Wein im Winter(Garten)

Der Februar 2020 war einer der Wärmsten der Geschichte. Grund genug daher eine Outdoor-Challenge zu starten.
Weinverkostung und 4gg Menü - seht selbst was es gab...leider gibts keine Fotos vom Dessert ( Uhudler-Pofesen )…………aber sie schmeckten himmlisch



schnelles Rindfleischsugo

Ein Rindfleischsugo in 25 min oder wie ich kein Packerl brauch...

Es geht ganz einfach:

Zutaten:

500 g Rindfleisch zum faschieren od. Faschiertes
250 g Suppengrün
50   g Zwiebel
Olivenöl
2    EL Tomatenmark
2    Do Pizzasauce od. Tomatenstücke
200 ml Wasser od. Gemüsefond
Salz, Zucker, Knoblauch, italienische Gewürze ( Oregano, Rosmarin, etc. )

Fleisch, geschältes Gemüse, Knoblauch und Zwiebeln faschieren;
In Olivenöl anrösten;
Tomatenprodukte und Wasser dazugeben;
Vorsichtig aufkochen und bei kleiner Hitze ca. 10 min köcheln;
Abschmecken mit Salz und Zucker ( nach Geschmack je ca. 2-3 EL );
Nach Wunsch kann noch eingedickt werden-am Besten mit kalt angerührtem Maizena;

Ergibt ca. 6-8 Portionen







Kalbsmedaillons/Spargelrisotto

Mein erster Post, nachdem ich die Seite erstellt habe,....beim nächsten mal wird’s natürlich genauer🤪😀😋😍

Sauerteigbrot

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